Kategorie: Webdesign

share

Genauer hingeschaut: A Book Apart No. 3 „The Elements of Content Strategy“ von Erin Kissane

a-book-apart-the-elements-of-content-stratgyIn der Rubrik “Genauer hingeschaut” nehmen wir unsere Bücherlieblinge unter die Lupe: spannende Buchtipps für Webdesigner, Webentwickler und solche, die es werden möchten. Dieser Blogeintrag widmet sich Band 2 der A Book Apart Library, „The Element of Content Strategy“ von Erin Kissane.

Bevor Informationen an den Mann bzw. an die Frau gebracht werden können, gilt es, eine ganze Reihe an gut durchdachten Schritten zu durchlaufen. Denn hinter jedem Inhalt, der im Web verbreitet wird, sollte eine ausgeklügelte Strategie stehen. Nur so können die Menschen bestmöglich erreicht werden. Besonders in der Informationsflut des Web 2.0 wird es umso wichtiger, die Kommunikation gezielt einzusetzen.

Doch warum ist dies heute so wichtig und was bedeutet das für die Schreiberlinge unter uns? Die Autorin Erin Kissane vereint in dem Handbuch die wichtigsten Prinzipien und Methoden dieser Disziplin: Leicht verständlich beschreibt sie, wodurch gute und insbesondere relevante Inhalte gekennzeichnet sind. Ebenso geht sie auf die Kriterien einer gut durchdachten Strategie ein und zeigt, wie diese im täglichen Geschäft bestmöglich geplant und umgesetzt werden kann. Mit nur einem Ziel: Das Endprodukt soll den eigenen, aber auch den Ansprüchen der Konsumenten gerecht werden. Und vielleicht sogar noch ein wenig mehr bewirken.

Unsere Bücherlieblinge bieten wir natürlich auch im Shop an – schauen Sie doch mal vorbei!

share

Genauer hingeschaut: A Book Apart No. 2 „CSS3 For Web Designers“ von Dan Cederholm

a-book-apart-css3-for-webdesignersIn der Rubrik “Genauer hingeschaut” nehmen wir unsere Bücherlieblinge unter die Lupe: spannende Buchtipps für Webdesigner, Webentwickler und solche, die es werden möchten. Heute werfen wir einen Blick auf “CSS3 For Web Designers” von Dan Cederholm, Band 2 der A Book Apart Library.

Egal ob Hintergründe, Schriften oder Farben – CSS bietet vielfältige Möglichkeiten, die eigene Webseite visuell aufzupeppen und nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Mit CSS3 kommen zahlreiche neue und flexiblere Design-Features hinzu. Obgleich sich das Programm in stetiger Weiterentwicklung befindet, ermuntert Dan Cederholm die Leser, einzusteigen und es zu erkunden. Der amerikanische Autor und Webdesigner zeigt, was bisher mit Version 3 möglich ist. Von mehreren Hintergründen über Animationen bis hin zu Übergangen erhält der Leser einen umfassenden Einblick.

Band 2 der A Book Apart-Reihe fasst in knapp über 100 Seiten kurz und praxisnah die wichtigsten Neuerungen und Features von CSS3 zusammen. Mittels einer leicht verständlichen Umgangssprache werden selbst technisch schwer nachvollziehbare Inhalte einleuchtet erklärt. „CSS3 For Web Designers“ richtet sich an Fortgeschrittene, die bereits CSS- und HTML-Erfahrung besitzen. Für nur 12,99 Euro gehört dieses Handbuch Ihnen – schauen Sie doch mal in unserem Shop vorbei!

share

Genauer hingeschaut: A Book Apart No. 1 „HTML5 For Web Designers“ von Jeremy Keith

a-book-apart-html5-for-webdesignersIn der Rubrik “Genauer hingeschaut” nehmen wir unsere Bücherlieblinge unter die Lupe: spannende Buchtipps für Webdesigner, Webentwickler und solche, die es werden möchten. Heute dreht sich alles um “HTML5 For Web Designers” von Jeremy Keith, Band 1 der A Book Apart Library.

Call it your user guide to HTML5“, so fasst A Book Apart-Mitbegründer Jeffrey Zeldman Band 1 der erfolgreichen Reihe in einem Satz zusammen. Von einem kleinen Ausflug in die Geschichte der HTML über Designprinzipien bis hin zu den Grundlagen und Features der neuen Version – dieses Buch bietet Webdesignern einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Aspekte dieses Themenfeldes.

Der Autor Jeremy Keith hat die Komplexität der HTML in einem kurzweiligen und kompakten Handbuch leicht verständlich auf den Punkt gebracht. Unterhaltsam und charmant beschreibt der irische Autor, was man über HTML5 wissen muss. Einfache, praktische Beispiele lassen keine Verständnisfragen offen. Nicht zufällig eines unserer Lieblinge: Für Frontendler eine echte Bereicherung!

In unserem Shop ist Band 1 „HTML5 For Web Designers“ für nur 12,99 Euro erhältlich.

share

Geschafft! E-Commerce-Award „The Golden Cart“ geht nach Magdeburg

The Golden Cart 2013_marmalade GmbH_Foto Baschi Bender

v. l. n. r.: Michael Benz und Caroline Helbing (OXID eSales AG), Andreas Poschen (Mayersche
Buchhandlung), Roman Zenner (Projektmanager), Joscha Krug und André Renninger (marmalade GmbH),
Andrea Seeger (Vorstand OXID eSales AG), Johannes Altmann (Laudator, Shoplupe) — Foto: Baschi Bender

Der Preis für besondere Shoplösungen auf Basis von OXID eShop wurde nunmehr zum achten Mal im Rahmen der OXID Commons in Freiburg verliehen. Namhafte Experten der Branche prüften die nominierten Onlineshops auf Herz und Nieren, beispielsweise in Bezug auf die technische Umsetzung, das Design oder die Benutzerfreundlichkeit, und kürten in sechs verschiedenen Kategorien die Gewinner.

Nun steht die begehrte Trophäe „The Golden Cart 2013“ der OXID eSales AG in den vier Wänden von marmalade. Stolz sind die elf Köpfe der Webagentur, die in der Sonderkategorie „Publishing“ mit ihrer Umsetzung des Onlineshops www.mayersche.de bei der Jury punkten konnten. Besonders gut kam dabei die intuitive Bedienbarkeit des Shops und die Verknüpfung von Onlineshop und Filiale als Multichannel-Lösung an. So kann der Kunde unter anderem mit Geschenkgutscheinen, die er in der Mayerschen Buchhandlung erworben hat, auch online bezahlen. „Mayersche.de ist authentisch, bietet echte Mehrwerte und ist optimal für die Zukunft gerüstet“, fasste Johannes Altmann von Shoplupe daher die Leistung der marmalade GmbH in seiner Laudatio zusammen.

„Der Preis ist eine große Ehre und zeigt uns, dass die Ansprüche, die wir an unsere Arbeit stellen, auch von anderen wahrgenommen werden. Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir daran, an diesen herausragenden Erfolg anzuknüpfen und weitere zukunftsweisende Projekte auf den Weg zu bringen“, so der Geschäftsführer Joscha Krug.

Das Whitepaper zum Relaunch des Mayerschen Onlineshops können Sie jetzt kostenlos hier downloaden.

share

mobile Commerce: responsive Webdesign versus mobile Template

Auf dem Weg zur OXID Commons ist es Zeit, sich Gedanken zu den unterschiedlichen Themen der letzten Wochen zu machen. Einen Auszug möchte ich hier gerne näher ausführen. Was unser Team in letzter Zeit sehr beschäftigt hat, war das Release der neuen Version unseres mobile Templates für den OXID eShop – OXMOB 2.0 steht zum Download bereit.

Wer im Forum hin und wieder mitliest und die Diskussionen der letzten Wochen verfolgt hat, dem ist sicher nicht entgangen, dass das Thema „responsive Webdesign (RWD)“ in Communitys heiß diskutiert wird. Soweit ich das überblicke, stehen derzeit drei entsprechende Templates zur Verfügung, die diesen Ansatz für OXID verfolgen. Auf der anderen Seite gibt es zwei mobile Templates – sowohl das bereits erwähnte OXMOB als auch das von der Agentur DigiDesk entwickelte mo4free.

Die Fragen, die sich aufdrängen:

  • Wann nehme ich was?
  • Wo sind die Unterschiede?

Responsive Webdesign – ein Template für alle Fälle

Wer seinen Shop heute neu gestaltet oder überarbeitet, sollte einige Aspekte beachten. Die unterschiedlichen Größen und Auflösungen der Monitore und Endgeräte nehmen stetig zu. Der Markt wird kleinteiliger. Die Retina Displays von Apple bringen einen weiteren Aspekt ins Spiel, der sich hier mit einsortieren lässt.

Bei der Umsetzung einer responsiven Variante entstehen zu Beginn zusätzliche Aufwände: In der Designphase müssen alle unterschiedlichen Versionen durchdacht und gestaltet werden. Bei der Umsetzung müssen die Breakingpoints (die Stelle, an der die Elemente neu angeordnet werden) korrekt gesetzt und die unterschiedlichen CSS-Eigenschaften gecodet werden. Diese lassen sich zum Teil durch die Verwendung der Responsive Frameworks wie Foundation, Twitter Bootstrap oder andere mindern. Ein fertiges Template, auf dem man aufsetzen kann, kann den Entwicklungsaufwand nochmals reduzieren.

Belohnt wird man dadurch, dass nur ein Template gepflegt werden muss und dem User quasi ohne Zusatzaufwände alle Funktionen zur Verfügung stehen.

Der Nachteil: Wer heute schon einen Shop hat und das Desktop-Template so belassen möchte, ist gezwungen, dieses dennoch komplett zu überarbeiten.

mobile Template – Spezialist für mobile Endgeräte

Im Gegensatz zum Allrounder wird beim mobile Template eine speziell für die mobilen Endgeräte optimierte Seite ausgeliefert. Auch hierbei entstehen zusätzliche Aufwände bei der Gestaltung und Umsetzung. Diese können jedoch unabhängig von der Hauptseite vorgenommen und auch nachträglich implementiert oder angepasst werden, ohne die Desktop-Version zu beeinflussen.

Im mobile Template werden nur die mobil benötigten Elemente übertragen, wodurch das zu übertragende Datenvolumen deutlich sinkt. Im Vergleich zu einem Standard Azure mit 9,8 KB auf der Startseite kommt zum Beispiel OXMOB 2.0 mit 4,6 KB Daten aus. Etwas, das auf einem Desktop mit schneller DSL-Verbindung keine Rolle spielt, gerade aber bei langsameren Verbindungen unterwegs wesentlich zum Tragen kommt.

Weiterer Aspekt: Gezieltes Einschränken ist nicht nur beim Datenvolumen wichtig, sondern auch, wenn man die Conversion verbessern möchte. Betrachtet man die Anforderung an einen mobilen Checkout, so ist es noch viel schwieriger, die User hier zum Kaufabschluss zu bringen. Eine Möglichkeit bietet die Einschränkung der Pflichtfelder im Checkout oder die gezielte Angabe des Input-Types (trifft natürlich auch auf die responsive Lösung zu), dies erleichtert dem User die Eingabe der Daten durch das automatisch angepasste Tastaturlayout.

Des Weiteren lassen sich zum Beispiel einige Zahlarten ausschließen, die sich auf mobilen Endgeräten keiner großen Akzeptanz erfreuen. Denn was nützt die beste mobil optimierte Seite, wenn sich die Seite zum Abschluss des Payments nicht vernünftig bedienen lässt.

Doch nicht nur durch Reduktion der Funktionen lässt sich die Seite verbessern. Gestensteuerungen zum Bedienen der Slider, zum Browsen zwischen den Bildern und Artikeln einer Kategorie ermöglichen den Usern ein einfaches Navigieren durch die Seite.

Die Conversion Optimierungen lassen sich hier viel gezielter angehen und umsetzen – auch wenn dies unter Umständen mit dem Aufwand eines zusätzlichen Templates verbunden ist.

Fazit

Ich rate allen, die einen Relaunch ihres Shops angehen, sich mit ihrer Agentur über das Thema Responsive-Lösung zu unterhalten. Die unterschiedlichen Bildschirmgrößen lassen sich so am besten angehen und die Frage „auf welche Bildschirmgröße sollen wir optimieren“ ist nicht mehr zeitgemäß.

Unabhängig davon kommt der, der ernsthaft Verkäufe auf Smartphones erzielen möchte, nicht an einer separaten mobilen Lösung vorbei. Touch-optimierte Steuerung, reduziertes Datenvolumen und eine vereinfachte Bedienung sind wesentliche Merkmale für den mobilen E-Commerce. Im Idealfall besteht das mobile Template wiederum aus einer responsive Lösung, die Smartphone und Tablet individuell bedient.