Archiv für den Autor: Joscha Krug

Joscha Krug ist Gründer und Geschäftsführer der marmalade GmbH aus Magdeburg. Mit seinem stetig wachsenden Team realisiert er schon seit 2009 E-Commerce Projekte mit OXID eShop und Shopware. Er ist Autor der beiden OXID Bücher, erschienen bei o'Reilly.

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Office escape Tag 2 – CMS October vs. Bolt

Tag zwei startete mit einem leckeren, ausgedehnten Frühstück gefolgt von dem obligatorischen Daily StandUp, in dem jede Gruppe kurz über ihren Tagesplan informiert.

VM-Management arbeitet an einer stabilen Basis

Die „DB“-Gruppe hat nach dem Frühstück direkt wieder die Köpfe zusammengesteckt um weiter am VM-Management zu arbeiten. Während Stefan und Jens die Autorisierungslogik und Teile der JSON-API für das Benutzer- und Rechte-Management impelementierten, haben René und Benjamin weiter an der Kommunikation zwischen Server und Frontend gefeilt. Insbesondere die geplante flexible Beschreibung der Eingabeformulare, mit der typenspezifische Templates und Frontendmodelle vermieden werden sollen, schafft neue und interessante Herausforderungen. Wir hoffen, bis morgen Abend eine erste publikumstaugliche Version hinzubekommen.

CMS Vergleich: October vs. Bolt

Das CMS-Team bei der Recherche und Diskussion der Vor- und Nachteile.

Das CMS-Team bei der Recherche und Diskussion der Vor- und Nachteile.

Heute haben sich Eimantas, Micha, Alex und Katharina die CMS-Systeme October https://octobercms.com/ und Bolt https://bolt.cm/ vorgenommenund auf ihre Benutzer- und Entwicklungsfreundlichkeit getestet.

October https://octobercms.com/ ist ein junges CMS-System, das auf dem PHP-Framework Laravel basiert und dessen Stabel-Version erst vor ein paar Monaten releast worden ist. Das Team war sich jedoch schnell einig, dass dieses CMS-System vor allem auf Entwickler als Anwender abzielt, da das Backend kaum ohne Programmierkenntnisse zu bedienen ist.

Das zweite CMS-System, dass sich das Team an diesem Tag angesehen hat, ist Bolt https://bolt.cm/. Bolt basiert auf dem PHP-Framework Symfony und schlägt sich was die Benutzerfreundlichkeit des Backendes angehet besser, stößt jedoch schnell an seine Grenzen beim Thema Mehrsprachigkeit, da es dafür von Hause aus keine Lösung mitbringt. Der Bau einer eigenen Lösung wäre möglich, wurde aber vom Team als unpraktisch und nicht alltagstauglich bewertet.

Es bleibt abzuwarten, ob das Team morgen von Contao https://contao.org/en/ und Sulu http://sulu.io/ mehr begeistert sein wird.

Status Monitor zeigt erste Daten

Zum Tagesabschluss zeigt der Monitor bereits erste Ergebnisse

Zum Tagesabschluss zeigt der Monitor bereits erste Ergebnisse

In der Status-Monitor-Gruppe sind wir heute ebenfalls einen großen Schritt voran gekommen. Gediminas hat die unterschiedlichen Charts in React-Komponenten überführt und einiges an Code refactored. Über den Server können damit nun einzelenen Elemente definiert werden werden. Diese haben wir auf 4 Elemente pro Screen fixiert um große und lesbare Graphen zu bekommen.

Joscha hat auf Serverseite ebenfalls einiges erweitert. Um Requests in den Quellsystem-Apis zu sparen (diese sind häufig limitiert wie beispielsweise die des SEO-Tools Sistrix) und natürlich auch die Performance zu erhöhen, haben wir Subrequests eingeführt, die den Symfony ReverseProxy nutzen und somit unterschiedliche Cachezeiten erlauben. Mit der Mite-API haben wir erste Tests mit echten Daten gemacht – so sehen wir bereits, wieviel Support-Aufwand die letzten Monate in OXSEARCH geflossen ist.

Um schnell mit echten Daten zu arbeiten und Front- und Backend zusammen zu führen haben wir auf dem Raspberry Pi auch den Server-Part aufgesetzt und mit einfachen Cronjobs eine Continious Integration-Umgebung aufgesetzt, die alle 5 Minuten die Git-Repositories auscheckt. Hat man sich einmal daran gewöhnt, will man so schnelle Release-Zyklen nicht mehr missen.

German Barbecue und Cola-Vertestung

Eimantas macht "German Barbecue" für alle

Eimantas macht „German Barbecue“ für alle

Wie jeden Tag hatte eine Gruppe die Aufgabe für das Abendessen zu sorgen. Heute Stand „German Barbecue“ auf dem Plan.

Cola Verkostung - keine ganz ernste Angelegenheit

Cola Verkostung – keine ganz ernste Angelegenheit

Zum Abschluss gabe es eine Cola-Blindverkostung. Wirklich eine nette Idee von André und Claudia. Unsere Favoriten und Ergebnisse gibt es später. Jetzt erstmal Abendprogramm bei Billard, Tischtennis und was das Haus sonst noch zu bieten hat.

 

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Office escape Tag 1 – WLAN Setup, Status-Monitor und CMS-Vergleich

Wie bereits angekündigt, sind wir gestern mit dem ganzen Team in eine Woche „Office escape“ gestartet. In einer schönen Villa an der Mecklenburgischen Seenplatte haben wir eine Woche Zeit um uns mit neuen Technologien und Ideen auseinander zu setzen und natürlich auch jede Menge Spaß miteinander zu haben.

Anreise und WLAN-Setup

Nach der Anreise und der ersten Erkundung des Objekts sowie einem gemeinsamen Abendessen haben wir uns mit Hilfe der vorsichtshalber mitgebrachten Ubiquity UniFi Access Point daran gemacht, das Haus mit gutem WLAN zu versorgen.

Projektstart

Nach einem gemütlichen Frühstück haben wir uns in die bereits im Vorfeld vorgeschlagen Projekte aufgesplittet – Räume gibt es in allen Größen und Ausstattungen.

Gruppe 1 – VM Configuration-Tool

Ziel dieses Projektes ist es, das Entwickler-Setup eines Projektes zu vereinfachen und zu beschleunigen. Beginnend mit einer Diskussion bezüglich der zu implementierenden Features und der verwendeten Datenformate starteten wir den Tag. Anschließend wurden erste Layout-Konzepte für die umzusetzenden Seiten entworfen und diskutiert sowie das zu übermittelnde Datenformat definiert. Danach begann die Arbeit an den Basic-Funktionen sowohl im Backend als auch im Frontend des Tools.

Gruppe 2 – CMS Vergleich

Eimantas, Micha, Alex und Katharina testen verschiedene CMS-Lösungen, wie zum Beispiel October CMS, Bolt, Concrete5, Contao, Sulu. Der Fokus beim Testen liegt dabei zum einen auf der Benutzerfreundlichkeit und zum anderen auf der technischen Erweiterbarkeit und Flexibilität.
Wir sind gespannt, welches System uns am meisten überzeugen wird. Am Ende der Woche soll eine Übersicht stehen, die die verschiedenen Einsatzbereiche der CMS zeigt um konkrete Empfehlungen auszusprechen. Für unsere zwei Favoriten werden wir zudem kleine Module schreiben um bereits erste Hands-On Erfahrung in der Erweiterungsentwicklung zu machen.

Gruppe 3 – Status Monitor

André Renninger beim Setup des RaspberryPis

André Renninger beim Setup des RaspberryPis – involviert wie alle Kollegen mit Hands-On Tasks

Die dritte Gruppe beschäftigt sich mit einem Projekt, das wir bereits lange angehen wollten: Eine konfigurierbare Seite um Daten, Meldungen, Alarme und Statistiken auf einem Monitor in jedem Büro darzustellen. Wichtige Kennzahlen sollen damit noch mehr in unserem Alltag sichtbar werden. Umsätze, Coversionrate, Fehler und Alarme sowie viele andere KPIs sollen über ein Dashboard ausgegeben werden. Die Darstellung übernimmt ein RaspberryPi, auf dem eine Website im Vollbild-Modus läuft. DIe Seite selber rendern wir mit React, welche mit einem Silex-Backend kommuniziert.

Tagesausklang

Jeden Abend ist eine andere Gruppe an der Reihe um für alle zu kochen. Während einem leckeren Chilli con carne wurden die Ergebnisse diskutiert. Schwimmbad, Sauna und Terasse haben die Bühne für einen tollen Abend bereitet.

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Wie man keine Anfragen verschickt

ich hatte heute mal wieder eine ganz besonders gruselige Anfrage im Posteingang. Normalerweise reagiere ich darauf ja gar nicht mehr. Aber da die Anfrage so herrlich exemplarisch ist, habe ich sie beantwortet und möchte sie mit euch teilen.

Die Daten sind anonymisiert. In der Anfrage ist außer den gekennzeichneten [] Änderungen nichts abgewandelt worden. Da die Mail an 21 Agenturen ging, verrate ich damit auch nichts Geheimes. Generell gilt bei uns: Je „mysteriöser“ etwas ist und je härter die NDA die wir unterzeichnen sollen, desto trivialer ist das Produkt am Ende.

Guten Tag,
mein Name ist [Mister X]. Ich bin [YY] Jahre alt und studiere an der TU [Stadt].
Durch Internetrecherchen bin ich auf Euch aufmerksam geworden. Ich richte mich an Euch, da ich auf der Suche nach einem Partner zur Entwicklung meines in Planung stehenden SaaS-Produktes bin.
Vorab möchte ich erwähnen, dass ich absolut kein „Techie“ bin. Deswegen: einerseits Dinge so erklären, dass ich sie auch verstehe, andererseits mich unverzüglich darauf hinweisen, wenn Vorstellungen und Wünsche von mir nicht umsetzbar, praktikabel oder anzuraten sind.
Mein Anliegen besteht also darin, dass Ihr mir ein von mir bereits konzipiertes SaaS-Produkt entwickelt. Man könnte es auch als webbasierte Applikation umschreiben. Meiner Meinung nach ist der technologische Anspruch nicht sehr hoch, es handelt sich weniger um ein technologie-innovatives Produkt, eher um ein konzept-innovatives Produkt. Ich habe in den letzten Wochen bereits viele Maßnahmen ergriffen, natürlich auch solche, welche die spätere Entwicklung unterstützen: Erstellung von PDF-Material zur Veranschaulichung der Funktionalität, des gewünschten Seitenaufbaus und des generellen Umfanges, einer Auflistung gewünschter Funktionen und Komponenten, Bestimmung des Designs sowie der Anforderungen an den Entwickler.
Folgende grundlegende Anforderungen stelle ich an die Entwicklung:
  • gern unter Zuhilfenahme vorgefertigter Softwarepakete
  • Erstprogrammierung muss längere Zeit ohne programmierende Einflüsse auskommen
  • sie muss so konzipiert sein, dass ich in der Lage bin eigenständig das Tagesgeschäft abzuwickeln
  • sie sollte vorerst einfach und simpel sein und sich auf die wesentlichen Funktionen beschränken
  • der Programmcode muss sauber und ordentlich strukturiert sein, sodass er entwickelbar ist
  • Suchmaschinenoptimierung wurde für den Anfang bedacht
  • Responsive Design, jedoch zu Beginn keine klassische App
  • Kerndesgin: schlicht, hell, modern, funktional
Das zu entwickelnde Produkt würde ich folgendermaßen umschreiben:
  • Technologisch einfach gelagertes SaaS-Produkt bzw. webbasierte Applikation -> nicht technologie-innovativ, sondern konzept-innovativ
  • Wird durch Unternehmer genutzt, welche es an ihren Kunden anwenden
Zusammenfassung der Funktionen der Web-Ansicht:
  • Login
  •  „kostenlos testen“
  • Eine [ZZ]-stellige Code-Eingabe
  • Automatismus für Generierung, Druck bzw. elektronische Übermittlung einer Art Quittung
  • Benachrichtigungen: automatische Übermittlung einer Art Quittung per Email, automatische Unterbreitung einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft nach Ablauf der Testphase, automatische und manuelle Supportrückmeldung, automatisierte Verifizierung der Email bei Registrierung, automatische Rechnungsstellung per Email
Zusammenfassung der Komponenten der Web-Ansicht:
  • Bzgl. Design: Logo (welches schon existiert, muss gleichzeitig als Home-Link dienen), Einbindung eines kurzen erklärendes Videos auf Startseite (um wessen Herbeischaffung ich mich kümmern werde), gutes Template/ Grunddesign
  • Rechtliches: Einbindung von Impressum, Datenschutz, AGB (diese Informationen würde mein mit dem Projekt vertrauter IT-Fachanwalt erstellen)
  • Einbindung der sozialen Netzwerke
  • Support-Funktion (E-Mail-Kontaktformular)
  • Mein … (erscheint sobald eingeloggt: wie beispielsweise „Mein Ebay“): untergliedert: „Meine …“, „Einstellungen“, „… erstellen“,
„Nutzungsreport“ (zeigt an wie intensiv der Service vom Unternehmer genutzt wurde), „Meine Rechnungen“
  • Eine spezielle Quittung
  • Über …: Die Idee hinter …, Funktionsweise von …, Vorteile, Kostenmodell
  • „Hallo …“ bzw. „angemeldet als …“
  • Viel mehr möchte ich an dieser Stelle zum Produkt noch nicht preisgeben
Auch wenn ich bis jetzt nicht auf die Essenz, also z.B. die Geschäftsidee eingegangen bin, nehme ich an, dass Ihr mittlerweile ungefähr euren Workload einordnen könnt. Um nun also weitere Schritte gemeinsam zu gehen, benötige ich von Euch eine Preisspanne (min. wird es kosen…, max. wird es kosten …) für einen Gesamtpreis. Ich bitte darum, min. und max. so nah aneinander zu halten, wie es Euch möglich ist. Dieses min. und max. sollen verbindlich sein, falls es zu weiteren Schritten kommt. Weitere Informationen könnt Ihr gerne erfragen, falls Euch meine Angaben nicht genügen. Ich verlange von Euch im Übrigen keinerlei Reisetätigkeit. Falls Ihr aus welchen Gründen auch immer von einer Zusammenarbeit abseht, ignoriert mein Schreiben bitte.
Ich bin gespannt auf Eure Rückmeldung
Mit freundlichen Grüßen, gezeichnet [Mister X]
Wie angedeutet habe ich in der Antwort kurz erklärt warum ich so nicht anbieten kann. Außerdem habe ich Mister X noch ein paar ernst gemeinte Tipps gegeben.
Hallo [X],

das ist die schlimmste Anfrage, die ich seit langem hatte.

a) du zeigst schon in der Anfrage, dass du relativ wahllos, zig Agenturen anfragst: Ich bin mal so frei und setze die Kollegen auch in Cc

b) du sagst nicht, was zu tun ist (außer, dass es sehr innovativ sein soll), wir sollen aber einen fixen Preis angeben für diese undefinierte Leistung: ja ne, ist klar!

c) „wir wissen ja was sowas etwa kostet“: Ja, bei uns zwischen 100k und 850k vielleicht mehr

d) du willst ein Saas-Produkt ohne Kosten nach der Erstellung: das ist fern jeder Realität

Ich gebe dir ganz kostenfrei drei erst gemeinte Ratschläge:

1. Lies ein Buch zu „Lean StartUp“
2. Lerne Programmieren, es ist einfacher als du denkst
3. rede mit möglichst vielen Leuten über deine Idee und hole dir Feedback – niemand wir dir die Idee klauen, weil sie ohne Umsetzung nichts wert ist.

Viel Erfolg!

Joscha

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TOXID mit Preview und Multisites, Odoo Produktimport, Drupal ersetzen, Table-Widget für den Visual Editor und Weihnachtsfeier – twam #30

Preview für TOXID

Zum Jahresende gibt es ein neues Feature für TOXID, welches bereits lange angefragt war. Für unseren Kunden Pfeifer haben wir die Preview versteckter Seiten im TYPO3 CMS durch TOXID ermöglicht. Hierzu wurden neben einigen Session-Daten auch einstellungen in TYPO3 nötig. Nach einem ausführlichen Test wird dieses Feature samt Anleitung auch in TOXID übernommen. Neben diesen Änderungen haben wir das TYPO3 für Multisites erweitert, so dass auch Landingpages in Zukunft aus dem zentralen System gepflegt werden können.

Odoo Produktimport fertig gestellt

In unserem laufenden Odoo Projekt konnten wir in dieser Woche den Bereich Produkte abschließen, dazu haben wir das Anlegen von Varianten über Sets ermöglicht, Produktpflegemöglichkeiten erweitert, Vererbung von Vaterartikel zu Varianten angepasst. Als Nächstes steht die Umsetzung der RESTful Schnittstelle zwischen Odoo und OXID eShop an.

Drupal durch Visual Editor ersetzt

Für Schindelhauer haben wir begonnen das Drupel, welches derzeit den Content mittels TOXID in den Shop integriert, durch den Digidesk Visual Editor zu ersetzen. Dies hat unter anderem als Hintergrund die Performance. Ein weiterer Faktor ist die vereinfachte Pflege für die Redakteure. Stefan hat den Editor mit einem Table-Widget ergänzt. Da der Kunde bereits mit einer laufenden Drupal Seite zu uns kam, hatten wir dies für die erste Version integriert.

Weihnachtsfeier in Deutschland

Bowling zum Jahresausklang

Und nicht zu letzt ist auch mit dem Team in Deutschland Zeit für eine Weihnachtsfeier. Wie bereits im letzten Jahr, gibt es Bowling mit anschließendem Besuch beim Italiener.

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Prestashop-Day, OpenStack DACH Day und Kundenbesuche – twam #11

„Reisewoche“ fasst die vergangenen Tage ganz gut zusammen.

Kundenbesuche sind unersetzbar

Katharina und Erik besuchten einen Kunden im Allgäu um dort eine PIM-Integration in OXID eShop und TYPO3 zu konzipieren.

Den Mittwoch verbrachten Julia, Erik und ich in Aachen bei der Mayerschen Buchhandlung um dort die nächsten Projekte zu besprechen. Neben der rein fachlichen Diskussion zeigen diese Besuche uns immer wieder ihren Vorteil für die Zusammenarbeit. Trotz Telefonkonferenzen und digitaler Kommunikation ist eine Tasse Kaffee miteinander nicht ersetzbar.

Prestashop Day

Aus Aachen reiste ich direkt weiter nach Paris zum PrestaShop Day. Das Team hinter dem Shopsystem, welches keine kommerzielle Version anbietet und sich außerhalb Deutschlands sehr großer Beliebtheit erfreut, konnte über 2.000 Teilnehmer auf seiner Veranstaltung begrüßen. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Openstack DACH Day 2015

Ebenfalls den Donnerstag nutzten Jens, Michael, Benjamin und Erik für einen Besuch in der Hauptstadt. Dort fand mit Unterstützung von SysEleven der OpenStack DACH Day 2015 statt (heise berichtet). Die mehr als 50 anwesenden Speaker gaben in Ihren Vorträgen tiefere Einblicke in einzelne Komponenten der Server-Lösung. OpenStack bildet die Basis für die neue Cloud-Plattform von SysEleven und wurde uns bereits vor einiger Zeit  von Jan Peschke und Thomas Lohner vorgestellt.

Wir nutzen die Alpha-Version der neuen Cloud-Umgebung derzeit für unseren Jenkins-Server sowie die Entwicklung von OXSEARCH. Damit sammeln wir Erfahrung um mit dem offiziellen Start im September Projekte dort hosten zu können.

Sofern Sie ebenfalls an einem Test interessiert sind, sprechen Sie uns an. SysEleven stellt uns die Umgebung bis auf weiteres kostenfrei zur Verfügung um Erfahrung zu sammeln.

WebDev für PM – Git

Im zweiten Teil des Workshops „Webentwicklung für Projektmanager“ haben unsere Projektmanagerinnen Julia und Katharina gestern einen Kurs in Git erhalten. Die Versionsverwaltung ist zentraler Dreh- und Angelpunkt all unserer Entwicklungen.

Last but not least ist einer unserer Kollegen diese Woche stolzer Vater geworden. Wir möchten es natürlich nicht versäumen, auch an dieser Stelle alles Gute zu wünschen.